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Last modified:06.12.2017

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Russische Hooligans stolz auf Krawalle in Frankreich

Die englischen Anhänger, die sich dort aufhielten, wichen zurück. Es ist erstaunlich, dass es keine Massenpanik gab, denn die Engländer wurden in die Enge getrieben.

Einige von ihnen kletterten über die Zäune in den Innenraum, um dem Gedränge und den russischen Angreifern zu entkommen.

Die flehenden Bitten des Stadionsprechers verhallten. Es dauerte ein paar Minuten, bis sich die Szenerie auflöste.

Die Gewaltszenen von Marseille werfen nun zu einem frühen Zeitpunkt einen dunklen Schatten auf das Turnier. Dass es einer Fangruppe zudem gelingt, Pyrotechnik und Böller ins Stadion zu bringen, ungehindert einen benachbarten Block zu stürmen und dort auf alles und jeden einzuprügeln, lässt an zentralen Punkten des Sicherheitskonzepts zweifeln.

Die Uefa und die örtlichen Behörden geraten nun in Erklärungsnot. Da wären zum Beispiel die Kontrollen beim Einlass. Die Partie war als Hochsicherheitsspiel eingestuft worden, trotzdem sollen die Zuschauer an den Stadiontoren nachlässig überprüft worden sein.

Ein Fan aus Deutschland berichtet, dass er nur kurz an der Hüfte abgetastet worden sei und an der Jacke, die er über den Arm geworfen vor sich her trug.

Bei jedem Bundesligaspiel werde ich strenger überprüft", sagt er. Dabei sollten die Sicherheitschecks bei diesem Turnier wegen der Angst vor Terroranschlägen besonders genau sein.

Journalisten müssen auf dem Weg ins Stadion durch eine Sicherheitsschleuse wie am Flughafen. Sie werden abgetastet, ihre Taschen durchleuchtet. Doch so genau ist das Ordnungspersonal offenbar nicht immer.

Auch ist rätselhaft, warum es zwischen dem russischen Block und den angrenzenden Sektoren keine Trennung gab.

Der harte Kern des russischen Anhangs ist für seine Gewalttätigkeit bekannt, nicht erst seit den Ausschreitungen am Nachmittag im Alten Hafen.

Die Ordner, die zwischen den Blöcken Wache hielten, waren zu bemitleiden. Die Menschen im angrenzenden Block waren den russischen Schlägern schutzlos ausgeliefert.

Die Polizei traf erst nach ein paar Minuten ein. In Marseille war zu beobachten, wie die Sicherheitsorgane kollektiv versagten.

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Er sei nicht auf dem neuesten Stand und wisse nicht, was in der Stadt oder vor dem Stadion passiert sei, sagte Sluzki.

Als jemand nachhakte, dass er doch aber die Szenen nach Schlusspfiff im Stadion gesehen haben müsse, wiederholte er seine Antwort.

Er wollte auch nichts davon wissen, dass den Russen bei der Qualifikation für die EM zwischenzeitlich der Abzug von sechs Punkten gedroht hatte wegen des Fehlverhaltens einiger Fans in der Vergangenheit.

Zu der Gelegenheit eines geordneten Pressings kam man jedoch selten, da Kombinationen der Engländer nur wenige Pässe dauerten, bis der Ball hoch und diagonal einfach weil: Diese Bälle wussten die Halbverteidiger stets gut zu antizipieren.

Bilyaletdinov verliert den Ball, die Absicherung ist nicht ausreichend um Gegenpressing auszuführen. Und die Bereitschaft ist auch nicht bei allen da.

Prinzipiell spielte man gegen den Ball natürlich das klassische tiefe Mittelfeldpressing im mit situativen Mannorientierungen, die von den Russen gut genutzt werden, da Arshavin und Kerzhakov immer wieder auswichen und Räume für Kombinationen öffneten.

Er spielte Rechtsverteidiger, Anyukov rückte auf die Halbverteidigerposition. Torbinskys Rolle war sehr interessant, da er auch ballnah weit einrückte und teilweise sich im Sechserraum wiederfand, um dort spielmachend zu agieren.

Also ein kleiner Vorgriff auf Lahm und Rafinha bei den Bayern. Der verbliebene Berezutskiy, der linker Halbverteidiger spielte, rückte nun deutlich mehr auf, oft bis ans Ende des Mittelfelddrittels, um von dort entweder einfache Pässe auf Zhirkov oder in den Zwischenlinienraum zu spielen.

Berezutskiy rückt mit Ball hoch auf. Einige Zeit später kam Pavlyuchenko, der mehr Präsenz in den Strafraum bringen sollte, jedoch die Kombinationsstärke der Russen nicht zu sehr negativ beeinflussen.

Nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung verwertete er einen Elfmeter zum Ausgleich. Drei Minuten später erzielte er in der Die Engländer waren immer wieder einen Schritt zu spät, ihre Mannorientierungen waren zu lose und man spielte zu reaktiv, worin man langsam war also im Reagieren auf Russlands Bewegungen.

In Minute 80 kam Peter Crouch, worauf ich laut lachen musste. Fazit Russlands Ballbesitzspiel war sehr sauber, Gegenpressing war jedoch praktisch nicht existent, was durchaus hilfreich beim Erarbeiten von Torchancen gegen die sehr konterfokussierten Engländer hätte sein können.

Die Three Lions waren zurecht nicht bei der Euro dabei. Diese Spielweise hatte keiner vermisst, man schloss als Dritter hinter Kroatien und Russland die damalige Qualifikationsgruppe E ab.

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Die Spieler waren noch nicht in der Kabine, als die russischen Fans aus ihrem Block im Unterrang in die anliegenden Sektoren stürmten. Juli in Russland statt. Glaubt man den Buchmachern, dann werden Brasilien im Spiel gegen Belgien mit einer Quote von 2,1 zu 3,6 die besseren Chancen eingeräumt. Schneller Videobeweis, kein Handelfmeter. Der harte Kern des russischen Anhangs ist für seine Gewalttätigkeit bekannt, nicht erst seit den Ausschreitungen am Nachmittag im Alten Hafen. Auch der Weltmeister von nutzt den Zusatzwechsel und bringt mit Rodrigo jetzt nochmal etwas mehr Geschwindigkeit ins Luschniki. Nach dem furiosen 3: Das Video konnte nicht abgespielt werden. Auch bessere Kontrollen wären nötig, das mag ein Aufwand sein, aber immer noch besser als das "Aufräumen" nach einer Randale. Sandro Ricci Brasilien Vorkommnisse: Iago Aspas, der Held vom 2: Subasic — Vrsaljko

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Ein besonders emotionales Spiel erlebt Leicester City. Keine Live-Übertragungen am Samstagnachmittag: Doch ein Streamingdienst rüttelt kräftig an der Sperre.

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Ein Fehler ist aufgetreten. England spielte nämlich mit 4 nominellen Innenverteidigern in der Viererkette, was sich auch im Aufbau widerspiegelte.

Mit einer recht flachen, engen Viererkette ist ein Spielaufbau natürlich prinzipiell schwer, jedoch schien man diesen gar nicht praktizieren zu wollen.

Es war jedoch zumindest etwas systematisch, denn man fokussierte die rechte Seite mit dem schnellen Shaun Wright- Philipps, oder spielte auf Zielspieler Rooney, wo Joe Cole das Zentrum stark einrückte und beim Gewinn von zweiten Bällen helfen sollte.

Ein langer Ball leitete auch das 1: Der Ballbesitz und die Spielkontrolle der Russen bekamen einen Schlag. Auf der einen Seite war dies nicht nur taktische Vorgabe, es war auch schwer möglich.

Die Verbindungen unter den Spielern waren manchmal zu lose, genauso oft fehlte die ausreichende Absicherung im Zentrum hinter dem Ball, sodass eigentlich der Rückzug zwingend war.

Im Mittelfeldpressing formierte man sich ebenfalls im mit pendelnder Viererkette. Zu der Gelegenheit eines geordneten Pressings kam man jedoch selten, da Kombinationen der Engländer nur wenige Pässe dauerten, bis der Ball hoch und diagonal einfach weil: Diese Bälle wussten die Halbverteidiger stets gut zu antizipieren.

Bilyaletdinov verliert den Ball, die Absicherung ist nicht ausreichend um Gegenpressing auszuführen. Und die Bereitschaft ist auch nicht bei allen da.

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Er spielte Rechtsverteidiger, Anyukov rückte auf die Halbverteidigerposition. Torbinskys Rolle war sehr interessant, da er auch ballnah weit einrückte und teilweise sich im Sechserraum wiederfand, um dort spielmachend zu agieren.

Also ein kleiner Vorgriff auf Lahm und Rafinha bei den Bayern. Der verbliebene Berezutskiy, der linker Halbverteidiger spielte, rückte nun deutlich mehr auf, oft bis ans Ende des Mittelfelddrittels, um von dort entweder einfache Pässe auf Zhirkov oder in den Zwischenlinienraum zu spielen.

Berezutskiy rückt mit Ball hoch auf. Einige Zeit später kam Pavlyuchenko, der mehr Präsenz in den Strafraum bringen sollte, jedoch die Kombinationsstärke der Russen nicht zu sehr negativ beeinflussen.

Nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung verwertete er einen Elfmeter zum Ausgleich.

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